Sektionspreis

Auslobung

Die Sektion Stadt- und Regionalsoziologie innerhalb der Deutschen Gesellschaft für Soziologie (DGS) vergab 2013 erstmals für herausragende Dissertationen den

“Dissertationspreis der Sektion Stadt- und Regionalsoziologie innerhalb der DGS”.

Mit dem Preis wird eine empirisch, methodisch und/oder theoretisch herausragende Dissertation ausgezeichnet, die sich grundlegend mit Fragen der Stadt- und Regionalsoziologie auseinandersetzt. Der Preis wird alle zwei Jahre auf der Herbsttagung der Sektion verliehen, das heißt in den Jahren 2015, 2017 und folgend.

Die Arbeiten können von den Verfasserinnen und Verfassern oder von den betreuenden Hochschullehrerinnen und Hochschullehrern eingereicht werden. Teilnahmeberechtigt sind Arbeiten, die innerhalb der letzten zwei Jahre an einer deutschen oder ausländischen Hochschule als Dissertation angenommen oder in dem Zeitraum publiziert wurden. Stichtag der Einreichung ist der 30. April des jeweiligen Jahres. Wir weisen darauf hin, dass aufgrund der zu gewährleistenden Vergleichbarkeit die begutachteten Arbeiten und nicht die Veröffentlichungen einzureichen sind.

Preisvergabe und Preisgeld

Über die Preisvergabe entscheidet eine vierköpfige, fachlich qualifizierte Jury. Das Preisgeld beträgt 1.000 Euro. Die Jury behält sich vor, die Preissumme auf mehrere Arbeiten zu verteilen. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.

Mitglieder der Jury 2013: Heike Herrmann (Vorsitzende), Ingrid Breckner, Sybille Frank, Christine Hannemann.

Mitglieder der Jury 2015: Carsten Keller (Vorsitzender), Norbert Gestring, Dieter Rink, Annette Spellerberg.

Mitglieder der Jury 2017: Matthias Bernt (Vorsitzender), Susanne Frank und Gabriele Sturm

Mitglieder der Jury 2019: Dieter Rink (Vorsitzender), Frank Eckhardt, Sabine Meier

Bewerbungsprozedere

Einzureichen sind ein Exemplar der Arbeit und eine Kurzfassung (1 DIN A4-Seite) jeweils in gedruckter und digitaler Form (pdf) bis zum jeweiligen 30. April des Jahres an die Juryvorsitzende bzw. den Juryvorsitzenden.